Ägypten entdecken

Zwischen jahrtausendealter Hochkultur, Nilromantik und Erholung am Roten Meer

Mexiko liegt zwischen Nord- und Mittelamerika und verbindet den Pazifik im Westen mit der Karibik und dem Golf von Mexiko im Osten. Diese besondere geografische Lage ist einer der Schlüssel zur außergewöhnlichen Vielfalt des Landes. Von trockenen Wüstenregionen über fruchtbare Hochebenen und aktive Vulkane bis hin zu tropischen Regenwäldern und palmengesäumten Traumstränden spannt sich ein landschaftliches Spektrum, das Reisen enorm abwechslungsreich macht. Gleichzeitig treffen hier jahrtausendealte indigene Kulturen auf koloniales Erbe und eine moderne, kreative Gegenwart.
Das Klima Mexikos ist ebenso facettenreich wie seine Landschaften. Während an den Küsten überwiegend tropische Temperaturen herrschen, sorgt die Höhenlage vieler Städte im Landesinneren für angenehm gemäßigtes Klima. Mexiko-Stadt oder San Cristóbal de las Casas liegen auf über 2.000 Metern Höhe und sind ganzjährig gut bereisbar. Als beste Reisezeit gelten in der Regel die Monate von November bis April, wenn Trockenzeit herrscht und die Temperaturen angenehm sind. In den Sommermonaten kann es heißer werden, zugleich zeigt sich die Natur dann besonders grün und lebendig.
Ein besonderer Reiz Mexikos liegt in der Verbindung aus intensiver Kultur und entspanntem Lebensgefühl. An der Karibikküste begeistern weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser, ideal für Badeaufenthalte nach einer Rundreise. Der Pazifik wirkt ursprünglicher und kraftvoller, mit langen Stränden, beeindruckenden Wellen und spektakulären Sonnenuntergängen. Diese Gegensätze lassen sich hervorragend in einer Reise kombinieren.
Kulturell zählt Mexiko zu den reichsten Ländern Lateinamerikas. In Mexiko-Stadt verdichten sich Geschichte und Gegenwart auf faszinierende Weise. Museen, Märkte und historische Viertel erzählen von Identität und Wandel. Eine Ikone des Landes ist Frida Kahlo, deren Leben und Kunst bis heute für Selbstbestimmung und kulturellen Stolz stehen. Als moderner Akzent hat sich in den letzten Jahren zudem die große Parade zum Día de los Muertos etabliert – ein farbenfrohes Ereignis, das Tradition neu interpretiert und internationale Aufmerksamkeit gewonnen hat.
 
Mexiko eignet sich ideal für maßgeschneiderte Rundreisen. Ob Kultur, Natur, Genuss oder Erholung – wir stellen jede Reise individuell nach persönlichen Wünschen zusammen. 
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Der Día de los Muertos ist eine der bedeutendsten und emotionalsten Traditionen Mexikos und tief im kulturellen Selbstverständnis des Landes verankert. Anders als ein stiller Trauertag ist er ein farbenfrohes, lebensbejahendes Fest, bei dem der Tod als natürlicher Teil des Lebens verstanden wird. Familien gedenken an diesen Tagen ihren Verstorbenen mit liebevoll gestalteten Altären, den sogenannten Ofrendas, geschmückt mit Blumen, Kerzen, Fotos, Lieblingsspeisen und symbolischen Gaben. Man glaubt, dass die Seelen der Verstorbenen für kurze Zeit zurückkehren, um gemeinsam mit ihren Angehörigen zu feiern. Es ist ein sehr persönliches, familiäres Ereignis, das Nähe schafft und Erinnerungen lebendig hält.
 
International bekannt wurde das Fest auch durch den Film James Bond – Spectre, dessen Eröffnungssequenz eine große Parade zum Día de los Muertos in Mexiko-Stadt zeigt. Interessanterweise gab es eine solche Parade in dieser Form zuvor nicht. Erst durch den Film inspiriert, wurde sie ab 2016 tatsächlich ins Leben gerufen und ist seither ein fester Bestandteil der Feierlichkeiten in der Hauptstadt. Heute zieht sie mit kunstvollen Kostümen, Musik, riesigen Figuren und festlicher Stimmung tausende Besucher an.
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Eine Rundreise durch Mexiko eröffnet ein facettenreiches Panorama aus jahrtausendealter Geschichte, lebendiger Kultur und eindrucksvollen Landschaften, das sich Schritt für Schritt entfaltet.
Der Auftakt in Mexico City führt mitten hinein in das pulsierende Herz des Landes. Zwischen kolonialen Prachtbauten, lebendigen Vierteln und weltberühmten Museen wird spürbar, wie eng Geschichte und Gegenwart hier miteinander verwoben sind. Von der Metropole geht es weiter in den Süden, wo sich mit Palenque eine der eindrucksvollsten Maya-Stätten erhebt. Tief im Dschungel gelegen, wirken die Tempel und Paläste fast mystisch und vermitteln eine besondere Nähe zur alten Hochkultur.
In Oaxaca zeigt sich Mexiko von seiner traditionsreichen Seite. Koloniale Architektur, farbenfrohe Märkte und eine außergewöhnliche Küche prägen das Stadtbild und machen den Aufenthalt zu einem sinnlichen Erlebnis. Weiter östlich erwartet Chichén Itzá als eines der neuen sieben Weltwunder einen weiteren Höhepunkt der Reise. Die monumentale Pyramide des Kukulkán zeugt von astronomischem Wissen und religiöser Bedeutung der Maya.
 
Im Norden der Halbinsel Yucatán empfängt Mérida seine Besucher mit kolonialer Eleganz und entspannter Atmosphäre. Musik, Plätze und historische Fassaden verleihen der Stadt eine besondere Leichtigkeit. Den Abschluss bildet Valladolid, eine charmante Kolonialstadt mit ruhigem Rhythmus, farbigen Häusern und Nähe zu beeindruckenden Cenoten. Diese Route verbindet kulturelle Höhepunkte mit landschaftlicher Vielfalt und bietet einen intensiven, authentischen Zugang zu Mexiko.

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